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30.6.2007 von ewald.
Gestern habe ich meinen überdimensionierten, sperrigen Körper am Strand geparkt und meine behaarten Füßchen in den Sand gestreckt. Wo ? In Graz natürlich. Da gibt es jetzt den sogenannten City Beach. An der Murpromenade unter der Hauptbrücke wurden 22 Tonnen Sand augeschüttet, Liegestühle plaziert und eine Bar aufgestellt. Betrieben wird das ganze von der Crew der Orange Bar. Das merkt man auch am Publikum: Möchtegern wichtige BWL, Jus und Medizin Studenten, dazu wird das ganze noch vom Ungustl Verein JVP unterstüzt… aber gut was solls. Die Preise sind natürlich auch nicht so ohne, für eine 0,25 l Dose (!) weisse Mischung musste ich 2,6€ löhnen! Dennoch kommt schon ein bisschen Strandfeeling auf, wenn man die Füße in den Sand steckt, dem Rauschen der Mur und dem Donnern der Straßenbahn zuhört und sich die Sonne ins gestresste Gesicht scheinen lässt!
Nähere Infos zum City-Beach gibts hier: http://www.citybeach-graz.com
Das Foto des Tages hier:
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27.6.2007 von ewald.
schaut das Wetter jetzt aus. Eben noch so heiss wie in Afrika, jetzt wieder so kalt wie in Stockholm. So ein Sommerregentag schlägt natürlich aufs Gemüt…vor allem bei jenen die wie ich den ganzen Tag im Büro sitzen müssen. Daher das Bild vom Tag: ein grauer, einsamer Gang mit einem fernen Licht:
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23.6.2007 von ewald.
Er ist wieder da der Pleiten Pech und Pannen Peppi. Als ich auf ORF.at gelesen habe, das Peppi Schicklgruber von SK Sturm für ein Jahr verpflichtet wurde, habe ich es erst für einen verspäteten Aprilscherz oder für die Tat eines komatrinkenden Redakteurs gehalten, aber es ist war. Vielleicht haben sich die Verantwortlichen auch gedacht, wenn man nicht im UEFA Cup spielt und nicht auf Parma treffen kann (Parma Peppi’s geniale Fangaktion) und der GAK in der Regionalliga ist (Pleiten Peppi’s Ausschuß der Pamic am Kopf traf und dann im Tor landete..) besteht keine Gefahr..
Naja wer mal Könner in diesem Fach bewundern will, sollte hier nachschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=DeuM7xoLZSg
Wer Kaliber vom Schlage Pleiten Peppi sehen will, sollte diesen Link wählen:
http://www.youtube.com/watch?v=U4b7flwMTwM
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23.6.2007 von ewald.
Nach einer recht turbulenten Woche gabs gestern den Buisnesslauf. Obwohl erst am Mittwoch mit der Diagnose Sinusitis und Hausstaub Allergie konfrontiert, trat ich dennoch unbeugsam beim Lauf an. Obschon ich nach ca. 10,5 m keine Luft durch meine Nasenlöcher einsaugen konnte, hielt ich die 4,5 km wacker durch und beendet das Rennen nach, unter diesem Umständen respektablen, 25:38 Minuten.
Meine Arbeitskollegen, nach der Niederlage im Businessmarathon entsprechend motiviert, hatten mich Schwerkranken diesmal im Griff und waren zum Großteil eine Spur schneller. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Kollege Schwaberger nach 500(!!) m aufgrund einer angeblichen Zerrung aufgab. Eine Schande für dei gesamte Firma.
Hier das Ergebnis:
283 51A Stocker Jochen 0:18:51 14.32 4:11
396 51B Schnuderl Stefan 0:19:30 13.85 4:20
614 52B Hager Stefan 0:20:39 13.08 4:35
1021 52C Gölles Thomas 0:22:35 11.96 5:01
1427 54A Schweighofer Alex 0:24:42 10.93 5:29
1455 54B Müllner Bernd 0:24:56 10.83 5:32
1458 51C Schreiner Wolfgang 0:24:57 10.82 5:33
1467 54C Pickl Martin 0:25:00 10.8 5:33
1571 53A Murgg Ewald 0:25:38 10.53 5:42
1976 53B Mader Christoph 0:29:18 9.22 6:31
DNF 52A Schwaberger Klaus DNF
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19.6.2007 von ewald.
….für den GAK? Heute gabs wie zu erwarten war wieder keine Lizenz für die Rotjacken. Damit geht’s in die Regionalliga Mitte und damit in den Amateurfussball zurück. Ob und wie man die noch offene Quote für den Zwangsausgleich (ca. 900000€) bezahlen will, bleibt ein Rätsel. Wie der Kader ausschauen wird auch, das Interview mit Amerhauser sprach Bände (O-Ton: “Ich heisse Martin A. und suche einen Verein”).
Irgendwie traurig, das ein Traditionsverein durch Ehrgeiz, Geltungsbedürfnis und Unvfähigkeit einiger Weniger in den Untergang getrieben wird…
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15.6.2007 von ewald.
das war der von böser Seite kolportierte Lieblingssatz des gestern verstorbenen Kurt Waldheim. Über die Person Waldheim und seine Vergangenheit, mag ich gar nicht näher eingehen. Dazu gibt es seitenweise Quellen im Internetzzz. Was mich fasziniert ist, dass ich diesen Konflikt als Kind gut miterlebt habe. Ich war zwar erst 8, aber die Unmenge an Fernseh- und Zeitugnsartikel, sowie die zahllosen Streitgespräche unter den Erwachsenen sind mir noch gut in Erinnerung.
Im Nachhein war die Affaire in gewisser Hinsicht heilsam, löste sie doch eine größere Debatte über die Nazizeit bei uns aus. Der Umgang mit der Vergangenheit ist jetzt ein anderer, wenngleich FPÖ und BZÖ noch immer einer “gewissen” Denkweise nachängen. Am Beispiel Waldheim zeigt sich wieder, das nur der Zukunft haben wird, der mit seiner Vergangenheit im Reinen ist…
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8.6.2007 von ewald.
Scheinbar traut man dem alten, verfressenen Murgg keine alpinistische Leistungen zu. Der entsprechende Kommentar zum vorigen Beitrag hat mich tief erschüttert, da scheint jemand der sich als Reinhold Messer bezeichnet (Yeti schau owa) meine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen.
Um diesen Ungläubigen zum Schweigen zu bringen, gibt es jetzt eine kleine Gallerie mit Fotos von der Besteigung des Schöckls!
http://www.murgg.at/Schoeckl/index.html
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8.6.2007 von ewald.
..Höhenemeter habe ich am gestrigen Feiertag zurückgelegt. Trotz des nicht gerade einladend wirkendem Wetter, habe ich den Schöckl, den Grazer Hausberg, bezwungen. Im Gegensatz zu den vielen Grazer “Luschn” die ihr Fahrzeug nur wenige Meter unter dem Gipfel parken oder gar per Seilbahn zum Gipfel fahren, habe ich diesen verdammten “Berg” per pedes bezwungen. Von der Talstadion sind das gute 665 Höhenmeter! Der Aufsteig war zugegebener Weise ein Grauen, ich wurde von diversen Pensionisten mit “Schistöcken” überholt (zu meiner Verteidigung: ich musste einen zehntnerschweren Rucksack schleppen), der Schweiss rann in Bächen von meinem Kinn und meine verstopften Nasenlöcher pfiffen beim Einsaugen der Bergluft wie der Stainzer Flascherlzug.
Trotzalledem war es nach guten 100 Minuten Aufstieg geschafft! Das “Bezwingen” der 665 Höhenmeter beim Abstieg (diesmal über die Nordseite) war ein reiner Genuss, vor allem weil man die Wanderer die sich nach schleppten mit blöden Grinsen “motivieren” konnte. Zum Beweis meines “Gipfelsturms” ein Foto am Gipfelkreuz:
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